Mittwoch, 7. Januar 2009

Von der Faser zum Pullover:















Kommentare:

  1. nur ein wort: WOW!
    ich hätte da ständig angst, daß mir das garn ausgeht... wie bestimmst du die lauflänge deines selbstgesponnenen garns eigentlich? mal so interessehalber... denn das strickmuster muß ja dann "passen", oder?

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  2. Wie wunderschön!

    Yasmin, ich sitze hier immer total sabbernd, denn deine Farben sind auch irgendwie absolut meine Farben!

    Ich glaube ich muss mal zu Besuch kommen (ich werde mal eine Bewerbung an die Südtiroler Duschkabinenfabrik schreiben, dann schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe - und ich halte den Führungshaken in Geiselhaft, bis du deinen Stash rausrückst...)!

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  3. @madhatter:
    generell bestimme ich die lauflänge, indem ich wicklungen auf der haspel zähle, mit dem strangumfang multipliziere und den strang wiege. aus der länge/gewicht kann ich dann die länge/100g berechnen.

    in diesem speziellen fall habe ich nachgesponnen (siehe bei ravelry bei meinen projects) und mich dazu an der dicke des vorhandenen garns orientiert - hat auch gut geklappt, der erste strang hatte 125m/100g, der zweite 118m/100g.

    zur musterauswahl habe ich dann die lauflänge, die absolute länge und das gesamtgewicht, damit kann man (mit zusätzlicher mapro/nadelgrößenangabe) schon gut bei ravelry muster suchen.

    @nosupermom:
    mei, sommertyp halt ;)
    falls du mich mal besuchen kommst, werde ich meinen stash vorher in sicherheit bringen :D

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  4. hach wie schön! Lustigerweise sollte mein erster Pulli aus handgesponnenem auch nach diesem Muster sein, allerdings wollte ich am Ausschnitt ein paar Sachen ändern und habe mich prompt verrechnet. Jetzt wartet es darauf repariert zu werden, naja, vielleicht eines Tages...

    Veronika

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